Tagestip
Heute | 16.05 Uhr
Von St. Anton über die Zeit im Bild ins Silicon Valley: Patrick Swanson ist Journalist, Technologe und einer der führenden KI-Experten im deutschsprachigen Raum. Zehn Jahre lang baute er für den ORF die Social-Media-Redaktion der Zeit im Bild auf, eines der erfolgreichsten digitalen Nachrichtenangebote im deutschsprachigen Raum. Bis Ende 2022 ChatGPT von OpenAI auf den Markt kommt und damit einen der wohl größten technologischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Umbrüche unserer Zeit einläutet. Swanson, selbst halb US-Amerikaner, halb Tiroler, wechselte daraufhin 2023 als JSK Journalism Fellow an die Stanford University, nach Kalifornien, mitten ins Epizentrum der künstlichen Intelligenz, um dort ein Jahr lang die Auswirkungen von KI auf Medien zu erforschen. Heute lebt er in San Francisco und berät mit seiner Firma Verso Redaktionen und Medienhäuser in Europa und den USA beim Einstieg ins KI-Zeitalter. Im Gespräch mit Ambra Schuster erzählt er vom Leben im Silicon Valley, wo selbstfahrende Taxis zum Alltag gehören und Milliarden in eine Technologie fließen, die die Welt schneller verändert als je zuvor. Er erklärt, wie eine Handvoll Tech-Firmen Arbeitsmärkte und Journalismus umkrempeln, wo es schnellere Regulierung und neue Lehrpläne bräuchte - und wo künstliche Intelligenz an ihre Grenzen stößt: Welche Fähigkeiten bleiben unersetzlich? Welche Jobs sind wirklich KI-sicher? Und was bleibt am Ende dem Menschen?
Morgen | 10.05 Uhr
Am 11. Juni 1826 stellte der Leiter der Hofbibliothek in Wien, Moritz Graf von Dietrichstein, ein Ansuchen, wertvolle Musikhandschriften aus dem Hofmusikarchiv in die Hofbibliothek zu überführen. Der Antrag wurde drei Tage später genehmigt. Der bürokratische Vorgang gilt als Gründungsmoment der Musiksammlung der Österreichischen Nationalbibliothek, die also 2026 ihr 200-jähriges Bestehen feiert. Aus diesem Anlass gastiert der "Ö1 Klassik-Treffpunkt" im Palais Mollard in der Herrengasse in der Wiener Innenstadt. Gesprächsgäste von Helene Breisach sind Benedikt Lodes, Direktor der Musiksammlung, und Michaela Mayr, die neue Generaldirektorin der Österreichischen Nationalbibliothek.
25.10. | 10.05 Uhr
Dank Ihrer geografischen Lage im Atlantik und in unmittelbarer Nähe des Golfstroms herrscht auf der Insel das ganze Jahr über ein mildes Klima. Über 2.600 Sonnenstunden jährlich kann sich die Ile de Re mit Korsika oder dem Südosten Frankreichs messen. Die Winter sind mild und im Sommer weht stehts eine angenehme Brise. Auf der Ile de Re bewegt man sich am besten per Fahrrad, ein gut ausgebautes Fahrradwegenetz bietet sich dafür an. Man kann die Salzgärten von Loix ebenso besichtigen wie das Fort de Grouin oder den Strand, "La Conche des Baleines", den längsten und breitesten Strand der Insel. Der Leuchtturm "Phare des Baleine" und seine 257 Stufen bieten einen außergewöhnlichen Blick über die Insel.