Tagestip
Heute | 9.30 Uhr
Der Erfolg von Start-ups hängt maßgeblich von der Vielfalt ihrer Teams ab. Unterschiedliche Perspektiven: sei es in Geschlecht, Herkunft, Alter, sexueller Orientierung, Behinderung oder kulturellem Hintergrund, erhöhen die Innovationskraft und Leistungsfähigkeit. Das zeigt auch eine McKinsey-Studie aus dem Jahr 2020: Unternehmen mit ethnisch und geschlechtlich divers besetzten Führungsteams haben deutlich höhere Chancen, profitabel zu sein.
Auch die Organisation Female Founders setzt sich für mehr Frauen in Führungspositionen ein. Denn 2024 flossen in Österreich rund drei Viertel der Investments in Start-ups, die von Männern geführt werden. Dieser strukturelle Unterschied wird als Gender-Investment-Gap bezeichnet.
Auch die Organisation Female Founders setzt sich für mehr Frauen in Führungspositionen ein. Denn 2024 flossen in Österreich rund drei Viertel der Investments in Start-ups, die von Männern geführt werden. Dieser strukturelle Unterschied wird als Gender-Investment-Gap bezeichnet.
Morgen | 19.05 Uhr
Große Stimmen lesen Originaltexte der Weltliteratur - von internationalen Klassikern über heimische Neuerscheinungen bis zum Ö1 Essay.
08.05. | 19.05 Uhr
Hell, rhythmisch und ein wenig metallisch: So hören sich die ikonischen Chipmusik-Soundtracks der 1980er-Jahre an, etwa in Spielen wie Castlevania oder Super Mario Bros. Frühe Computer und Spielekonsolen besaßen eigene Soundchips, die Töne in Echtzeit erzeugten. Gespeichert wurde nicht die fertige Musik, sondern gewissermaßen ein Bauplan aus Befehlen, den der Chip während des Spiels in Klang umsetzte.
Bis Videospiele überhaupt so klingen konnten, war es allerdings ein weiter Weg. Die frühen Spiele entstanden in den 1950er- und 1960er-Jahren auf Großrechnern an Universitäten - noch ganz ohne Ton. Erst in den 1970ern, als die ersten Arcade-Automaten in Spielhallen und Bars aufgestellt werden, kommen einfache elektronische Geräusche hinzu. In den 1980ern prägten viele japanische Komponistinnen und Komponisten den charakteristischen 8-Bit-Sound - und brachten Melodien hervor, die bis heute Kultstatus haben. Für Matrix berichtet Hannah Balber über die Klangwelt der frühen Videospiele.
Bis Videospiele überhaupt so klingen konnten, war es allerdings ein weiter Weg. Die frühen Spiele entstanden in den 1950er- und 1960er-Jahren auf Großrechnern an Universitäten - noch ganz ohne Ton. Erst in den 1970ern, als die ersten Arcade-Automaten in Spielhallen und Bars aufgestellt werden, kommen einfache elektronische Geräusche hinzu. In den 1980ern prägten viele japanische Komponistinnen und Komponisten den charakteristischen 8-Bit-Sound - und brachten Melodien hervor, die bis heute Kultstatus haben. Für Matrix berichtet Hannah Balber über die Klangwelt der frühen Videospiele.